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Vorsteuerabzug einer Holdinggesellschaft

Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hatte zu entscheiden, inwieweit ein Vorsteuerabzug einer Holdinggesellschaft zusteht, die selbst kein operatives Geschäft betreibt, sondern administrative Leistungen an ihre Beteiligungsgesellschaften erbringt.

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Kein Sonderausgabenabzug für Schulgeld, das an eine schweizerische Privatschule gezahlt wird

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 9. Mai 2012 X R 3/11 entschieden, dass in Deutschland lebende Eltern das Schulgeld, das sie für den Schulbesuch ihres Kindes an eine schweizerische Privatschule zahlen, nicht als Sonderausgabe abziehen können.

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Beleg- und Buchnachweispflichten bei der Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferung weiterhin nach alter Rechtslage

Die Vertreter des Bundes und der Länder haben auf Fachebene mit Blick auf die Kritik der Wirtschaft an der Gelangensbestätigung eine erneute Änderung der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung befürwortet. Die Gelangenheitsbescheinigung steht demnach auf der Kippe.

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Überschusserzielungsabsicht bei der Vermietung einer Ferienwohnung trotz geringfügiger Selbstnutzung

Das Niedersächsische Finanzgericht (NFG) hat in einem aktuellen Urteil einer Klage wegen der steuerlichen Anerkennung von mehrjährigen Verlusten aus der privaten Vermietung einer Ferienwohnung stattgegeben und dabei - entgegen der Rechtsprechung des BFH - die Überschusserzielungsabsicht trotz geringfügiger Selbstnutzung unterstellt.

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Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression beschlossen

Der Finanzausschuss hat am 28.03.2012 dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression zugestimmt.

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Verlustabzugsverbot bei unterjährigem schädlichen Beteiligungserwerb

Erfolgt der das Verlustabzugsverbot des § 8c Satz 1 KStG auslösende schädliche Beteiligungserwerb während des laufenden Wirtschaftsjahres, kann ein bis zu diesem Zeitpunkt in diesem Wirtschaftsjahr erzielter Gewinn mit dem bisher noch nicht genutzten Verlust verrechnet werden.

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Umsatzbesteuerung von Leistungen eines Partyservice

Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Leistungen eines Partyservice-Unternehmens grundsätzlich sonstige Leistungen (Dienstleistungen) darstellen, die dem Regelsteuersatz (von derzeit 19 %) unterliegen.

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Steuerliche Neuregelungen in 2012

Die Steuergesetzgebung hat im Jahr 2011 wichtige Änderungen gebracht. Die wesentlichen Änderungen ab dem 1. Januar 2012 und wichtige Informationen sind im Folgenden zusammenfassend dargestellt:

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Neues Insolvenzrecht für Unternehmen

Das Gesetz bietet überlebensfähigen Unternehmen stärker als bisher eine echte Chance zur Sanierung. Bisher wird die Insolvenz häufig mit persönlichem Scheitern und wirtschaftlichem Versagen verbunden. Zukünftig wird das Insolvenzverfahren für alle Beteiligten planbarer und effektiver und bietet so den Rahmen für eine Fortführung sanierungsfähiger Unternehmen und den Erhalt von Arbeitsplätzen.

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Steuervereinfachungsgesetz 2011 beschlossen

Bundestag und Bundesrat haben am 23.9.2011 dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 zugestimmt. Von uns erfahren Sie die wesentlichen Veränderungen:

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