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News Arcorbis Thomas Langer Steuerberatung
01.11.2021

Der Mehrwert entscheidet - Fünf Fragen an unseren Kooperationspartner ACORBIS aus Hamburg

Ob Käufe und Verkäufe ganzer Unternehmen oder einzelner Geschäftssparten. Ob Nachfolgeregelungen oder Restrukturierungen – wer erfolgreich bleiben will, muss ständig seine Geschäftsmodelle hinterfragen und neu erfinden. AM statt IM Unternehmen arbeiten, sagen Experten dazu. Ein wichtiger Teil der strategischen Weiterentwicklung sind Transaktionen und ihre Finanzierungen. Komplexe Prozesse, denn hier greifen rechtliche, steuerliche und betriebswirtschaftliche Überlegungen ineinander. Nur ein Grund, warum Thomas Langer mit der ACORBIS Unternehmensberatungsgesellschaft kooperiert. Welche Chancen die Partnerschaft noch bietet, erklärt ACORBIS-Geschäftsführer Stefan Schmidt im Interview.  


Wir lösen Probleme, bevor sie entstehen

  1. Herr Schmidt, Sie haben Büros in Hamburg und Berlin und bieten Beratung in den Bereichen Transaktionen, Restrukturierung und Corporate Finance an. Wie ist es zur Zusammenarbeit mit Thomas Langer gekommen?

    Wir sind ehemalige Kollegen, waren beide über mehrere Jahre für die die BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft tätig und kennen uns jetzt mehr als 20 Jahre. Thomas war außerdem mitgründender Gesellschafter von ACORBIS, der sich auf das Steuerrecht spezialisiert hat, während ich der Experte für Transaktionen bin.

  2. Sie betreuen Deals für Mittelständler in allen Phasen der Transaktion – in den USA, Großbritannien und der DACH-Region? Wo sind die Schnittmengen mit der Steuerberatung Thomas Langer?

    Bei Transaktionen und Nachfolgregelungen geht es vor allem um eins: die Risiken zu minimieren und den Nutzen zu optimieren. Das fängt bei der strategischen Analyse der verschiedenen Due Dilligence-Arten an und endet mit steuerrechtlichen Fragestellungen, die sich nach Abschluss einer Transaktion ergeben. Hier können wir Mandanten von A bis Z fundiert beraten – eine Win-Win Situation für alle Beteiligten.

  3. Das interdisziplinäre Vorgehen ist also Ihr größter Trumpf?

    Mit Sicherheit! Wir können durch die Partnerschaft unser Portfolio einzeln und insgesamt überzeugend erweitern, weil jeder auf seinem Gebiet Spezialist ist. Das heißt, wir lösen Probleme, bevor sie entstehen und führen eine Transaktion gemeinsam zum Erfolg – ganz gleich, ob ein Mandant auf der Käufer- oder Verkäuferseite steht.

  4. Studien sagen, dass 40 % der Kooperationen scheitern, 60% erfolgreich sind. Was braucht es, damit eine unternehmerische Kooperation gelingt?

    Das Wichtigste ist, dass man sich vertraut und die Zusammenarbeit auf längere Sicht angelegt ist. Klar sollte man sich über den Nutzen einer strategischen Kooperation sein. Und unterschiedliche Partner, die nicht im direkten Wettbewerb zueinander stehen, ergänzen sich nach meiner Erfahrung am besten.

  5. Mit anderen Worten: Trau, schau, auf wen man sich einlässt?

    So könnte man es auch sagen. Eine gute Kooperation mit einem ausgewählten Partner ist eine Investition in die Zukunft. Sie benötigt oft einen langen Atem, Zeit für Entwicklung, sollte unbürokratisch sein und Spaß machen. All das trifft auf die professionelle Zusammenarbeit mit Thomas zu.

Weitere Informationen: www.acorbis.de